Verein / Unsere Ziele

Die Ziele des Vereins NFH


Unser Ziel ist es ein Eidgenössisches Sozialhilfegesetz zu erarbeiten, welches jedem Bürger, ein garantiert menschenwürdiges Grundeinkommen garantiert.. Das heisst, dass Mann /Frau auch nicht immer zu Hause vor dem Fernseher sein Leben fristen muss. Mit diesen lächerlichen Beiträgen – die der Staat uns bezahlt, kann sich keiner eine vernünftige Wohnung, geschweige einen Kinobesuch oder ein Essen auswärts leisten. Neben der persönlichen und auch von Staates wegen verordneten Ausgrenzung wird mancher in seinen vier Wänden versauern und sich seinem Schicksal ergeben. Bis er/sie krank genug ist und Psychopharmaka in sich hineinstopfen muss, weil es sonst nicht mehr zu ertragen ist. Genau diesen Leuten wollen wir auch unsere Hilfe anbieten, bevor das oben zitierte geschieht! Zudem erscheint der Bundesgerichtsentscheid, dass Sozialhilfe zu versteuern ist als höchst fragwürdig! Wenn man bedenkt das diese Gelder aus Steuereinnahmen stammen und der Sozialhilfebezüger meist auf dem absoluten Existenzminimum Leben muss. Wenn zum Beispiel im Kanton Aargau eine Person zum 2 mal ausgesteuert wird heisst das in Zahlen: Fr. 1426. -- in einem 2 Personenhaushalt, egal ob der Partner zum Beispiel auch Sozialhilfe bezieht oder IV Rentner ist!
Möglichst schnell gilt es auch mit dem 2. Arbeitsmarkt Schluss zu machen. Was in einigen Kantonen schon geschehen ist. Eine Übung, die nur den Zweck hat, die Arbeitslosen wieder eine neue Rahmenfrist erarbeiten zu lassen. Dann ist man wiederum berechtigt für den Bezug von Arbeitslosengeld. Das heisst somit, man liegt der Gemeinde nicht mehr auf der Tasche. Ein Teufelskreis der mit geeigneten Massnahmen sicherlich durchbrochen werden könnte.
Dieses Geld für den 2. Arbeitsmarkt (ca. Fr.500.- bis 600 Mil. Fr.) wären mit sinnvollen Schulen, Weiterbildung und vielleicht sogar ein Studium besser investiertes Geld. Den Betroffenen würde es ganz bestimmt mehr bringen und zudem würde das Selbstbewusstsein gestärkt, als die gängige systematische demotivierende Praxis die heute meist üblich ist!
Vergessen wir nicht die Tausende von Rentner, die nicht, wie allgemein angenommen, mit viel Geld Ihren Lebensabend verbringen können. Sondern ein sehr bescheidenes Leben an der Armutsgrenze Fristen, oder sogar darunter! Ebenso ergeht es vielen IV Rentnern.
Auch finden wir es ungeheuerlich, dass es immer mehr Working-Poor in unserem Land gibt. Sie Arbeiten manchmal mehr als 100% und können nur knapp davon Leben oder müssen noch den Gang aufs Sozialamt in Kauf nehmen.
Als weiteres Ziel müssen die ECHTEN Zahlen von Arbeitslosen, Working-Poor, Sozialhilfebezügern veröffentlicht werden, auch wenn es manchen schockiert, was dabei zu sehen sein würde! Es wird ein Spiel gespielt das so nicht mehr akzeptiert werden kann! Und alles um die Bevölkerung und die Wirtschaft am Laufen zu halten und keine schlechte Stimmung aufkommen zu lassen!
Es ist an der Zeit sich bemerkbar zu machen und „auf denTisch zu klopfen!“ Ansonsten werden wir alle in dieser Raubtiergesellschaft untergehen!
Nur Mut und meldet euch zahlreich. Nur in der Masse haben wir Veränderungspotenzial.

Seite: 01 / 02